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Notfallsimulation: «Explosionsopfer im Kriegsfall»

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Notfallsimulation: «Explosionsopfer im Kriegsfall»

Die moderne Kriegsführung führt auch zu neuen Verletzungsmustern. Häufig handelt es sich heute um Folgen von Explosionen – mit Verbrennungen, Schrapnellverletzungen und abgetrennten Gliedmassen.

Notfallsimulation: «Explosionsopfer im Kriegsfall»

Die moderne Kriegsführung führt auch zu neuen Verletzungsmustern. Häufig handelt es sich heute um Folgen von Explosionen – mit Verbrennungen, Schrapnellverletzungen und abgetrennten Gliedmassen. Damit Notfallmedizinerinnen und Notfallmediziner auch in der Schweiz auf solche Verwundungen vorbereitet sind, führt das Universitätsspital Zürich gemeinsam mit der Schweizer Armee entsprechende Simulationen durch.

Anhand eines realitätsnahen Szenarios wird ein schwer verletzter Soldat, dargestellt von einem Schauspieler, in den Schockraum der Notfallstation des USZ eingeliefert. Das Notfallteam muss sich dabei in einer ungewohnten Situation bewähren.

«CheckUp – Das Gesundheitsmagazin» hat diese Übung begleitet.